FDP Stadtverband Büren · Fraktion der FDP Büren
Schloßstraße 10, 33142 Büren
Vorstand: Jörg Vonnahme
E-Mail: vorstand@fdp-bueren.de
Büren ist eine Stadt mit viel Potenzial – mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern, starker Naturverbundenheit und einem lebendigen Mittelstand. Wir Freie Demokraten wollen, dass daraus echte Zukunftschancen entstehen. Dafür braucht es eine Stadtpolitik, die gestaltet statt verwaltet.
Wir setzen auf eine Verwaltung, die unbürokratisch, pragmatisch und nah an den Menschen arbeitet. Entscheidungen sollen dort getroffen werden, wo Menschen direkt betroffen sind – in der Stadt, im Quartier, im Dialog. Der FDP Stadtverband Büren steht für Eigenverantwortung, Offenheit und eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik.
Die Schwerpunkte, mit denen wir Büren und seine Ortsteile in den nächsten Jahren voranbringen wollen.
Erneuerbare Energien ja – aber keine Windkraftanlagen auf sich erholenden Waldflächen, um Natur und Lebensräume zu schützen.
Landwirte vor Ort stärker in die Planung von Baumpflanzungen und Wegesanierungen einbinden – so bleiben Wege nutzbar und Flächen geschützt.
Viele Gerätehäuser müssen modernisiert werden. Wir stehen hinter der Feuerwehr und ihrer wichtigen Arbeit für Büren.
Mehr Gehör bei Projekten der Stadt sowie Rad- und Wanderwege mit zusätzlichen Sitzgelegenheiten.
Mehr Anreize für Ärztinnen und Ärzte, etwa durch ein Ärztehaus, und die Rückkehr einer HNO-Praxis nach Büren.
Wiederbelebung des Combi-Marktes und ein besserer Branchenmix, damit Büren attraktiv bleibt.
Aktuelles aus dem Stadtverband und der Fraktion – kompakt und unkompliziert in Ihr Postfach.
Fragen, Anliegen oder Interesse an einer Mitgliedschaft? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Bei der Kommunalwahl 2025 hat die FDP Büren 3,41 Prozent der Stimmen erreicht und damit einen Sitz im Stadtrat gewonnen. Dieses Ergebnis ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich: Wir bringen uns mit klaren Positionen, frischen Ideen und konstruktiven Impulsen ein.
Wir prüfen Vorlagen kritisch, stellen Anträge und suchen den Dialog mit Verwaltung, Vereinen und Bürgerschaft. Gute Politik entsteht für uns nicht durch Alleingänge, sondern durch Einbindung, Offenheit und Respekt vor allen demokratisch gewählten Vertretungen.
Unser Ziel bleibt es, Büren Schritt für Schritt zukunftsfähig zu gestalten – mit einer Politik, die den Menschen vor Ort zuhört und pragmatische Lösungen umsetzt.
Bringen Sie Ihre Themen ein – wir nehmen sie mit in die Ratsarbeit.
Der FDP Stadtverband Büren steht für freie, eigenverantwortliche Bürgerinnen und Bürger und eine Kommune, die Chancen ermöglicht statt sie zu verwalten. Wir setzen auf eine Verwaltung, die unbürokratisch, pragmatisch und nah an den Menschen arbeitet.
Pflichtaufgaben wie Infrastruktur und Schulentwicklung müssen zuverlässig erfüllt werden – doch auch Kultur, Ehrenamt und Freizeitangebote gehören zu einer lebenswerten Stadt. Gestalten statt verwalten, mit Vernunft, Mut und klaren Ideen: das ist unser Anspruch für Büren und seine Ortsteile.
Mitgestalten statt zuschauen – wir freuen uns über jede Unterstützung.
Mitglied werden[PLATZHALTER – einige Zeilen Vorstellung folgen: Ziele des Arbeitskreises, Themenschwerpunkte und wie sich Interessierte einbringen können.]
Der Arbeitskreis trifft sich regelmäßig, entwickelt konkrete Vorschläge für den Wirtschaftsstandort Büren und steht im engen Austausch mit Unternehmen, Handel und Handwerk der Region.
Die Mitglieder des Arbeitskreises stellen wir hier in Kürze mit Foto und Funktion vor.
Sie haben unternehmerische Erfahrung oder Ideen für den Standort Büren? Sprechen Sie uns an.
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Die Kommunalwahl in Büren ist entschieden – und wir freuen uns, dass die FDP mit 3,41 Prozent der Stimmen einen Sitz im Stadtrat erringen konnte. Dieser wird künftig von Ilona Stelte-Lüke besetzt.
Wir danken allen Wählerinnen und Wählern herzlich für ihr Vertrauen. Dieses Ergebnis ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich: Wir werden uns im Stadtrat mit klaren Positionen, frischen Ideen und konstruktiven Impulsen einbringen.

Die CDU Büren hat am 17. August 2025 einen Faktencheck zum Projekt „Skatepark“ veröffentlicht. Wir möchten diesen inhaltlich ergänzen, um ein vollständiges Bild der damaligen Abläufe darzustellen.
Richtig ist, dass der Arbeitskreis zur Vorbereitung des Förderantrags mehrfach tagte.
Dabei kam es zunächst zu einem Treffen, an dem nicht alle Fraktionen zum Arbeitskreis eingeladen wurden. Nach erlangen dieses Sachbestandes wurde ein weiteres Treffen unter Einbeziehung aller Fraktionen und der demokratischen Grundregeln der Kommunalpolitik einberufen.
Dieser Schritt war entscheidend, da zu diesem Zeitpunkt wesentliche Unterlagen für den Förderantrag (u. a. Kostenaufstellungen, Standortprüfung, Machbarkeitsstudien) nicht vollständig vorlagen.
Ohne die erneute – gemeinsame Sitzung ALLER Arbeitsteilnehmer der Bürener Fraktionen hätte der Antrag so – NICHT fristgerecht eingereicht werden können.
Die FDP brachte sich konstruktiv in den Prozess ein, unter anderem mit Änderungsvorschlägen zur Gestaltung der Anlage (z. B. Asphaltierung in Form einer „8“ sowie ein Graben als Sicht- und Lärmschutz).
Diese Vorschläge wurden vom Planungsbüro aufgegriffen und umgesetzt.
Sie trugen dazu bei, dass ein tragfähiger und förderfähiger Entwurf erarbeitet werden konnte.
Der Skaterpark ist letztendlich das Ergebnis gemeinsamer Arbeit im Arbeitskreis – jedoch wäre es niemals dazu gekommen, wenn die Fördermittel nicht beantragt worden wären.
Genau deshalb sehen wir es als gerechtfertigt an zu sagen:
Ohne unser Bestehen auf eine erneute, offene Beratung unter demokratischer Einbeziehung ALLER im Rat vertretenen Arbeitskreisteilnehmer hätte der Skaterpark nicht realisiert
werden können.
Der Antrag der FDP zur Förderung des Bolzplatzes in Weine stand unabhängig vom Projekt Skatepark. Es handelte sich um einen zusätzlichen Antrag zur Aufnahme in die Liste, nicht um eine Alternative. Die Behauptung, wir hätten den Skatepark einem anderen Projekt nachgeordnet, trifft daher nicht zu.
Dass der Skatepark später europaweit nominiert wurde, begrüßen wir ausdrücklich.
Umso bedauerlicher ist es, dass die Fraktionen, die das Projekt demokratisch legitimiert, verbessert und überhaupt ermöglicht haben, nicht im Vorfeld über die Nominierung informiert wurden – und es wieder keine gemeinsame Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit gab.
Auch das gehört zu guter politischer Kultur: Transparenz in allen Phasen eines Projekts, gerade bei Erfolgen, die auf gemeinsame Anstrengungen zurückgehen.
Wir nehmen zur Kenntnis, dass die CDU nachträglich zur Einsicht kam und dem finalen Entwurf zustimmte. Wir hätten uns gewünscht, dass der sogenannte „Faktencheck“ dies klar benennt und die demokratischen Korrekturen würdigt, die den Skatepark letztlich erst möglich gemacht haben.
Im Sinne der Jugendlichen in Büren freuen wir uns über das gelungene Projekt. Aber wir bleiben dabei:
Gute Politik entsteht nicht durch Alleingänge, sondern durch Einbindung, Offenheit und Respekt vor ALLEN demokratisch
gewählten Vertretungen.
Die FDP-Fraktion hat den Skatepark von Beginn an unterstützt – allerdings auf Grundlage eines vollständigen, demokratisch abgestimmten Verfahrens. Das erfolgreiche Projekt zeigt, dass dieser Weg richtig war.
FDP-Fraktion Büren

Demokratie lebt vom offenen Dialog und von einer vollständigen Darstellung aller Fakten.
Der CDU-Faktencheck zum Ratsbürgerentscheid beschreibt nur Teile des Ablaufs korrekt, blendet jedoch wesentliche Aspekte sowohl wesentliches Protokoll aus. Diese Ergänzungen sind uns wichtig, um den Vorgang in seiner Gesamtheit darzustellen.
Es ist zutreffend, dass der ursprüngliche Beschluss zum Ratsbürgerentscheid mit einer Zweidrittelmehrheit gefasst wurde. Dabei ist jedoch zu beachten:
Diese Mehrheit kam nur durch die Stimmen von CDU und FDP zustande. Andere Oppositionsfraktionen hatten den Entscheid abgelehnt.
Damit war die gemeinsame Verantwortung von CDU und FDP ausschlaggebend für den späteren Ratsbürgerentscheid.
In der Sitzungspause erarbeiteten Vertreterinnen und Vertreter von CDU und FDP eine Formulierung, die tragfähig und konsensfähig war und anschließend als Beschlussfassung in die Abstimmung eingebracht wurde. Diese Vorgehensweise fand während einer offiziell einberufenen Unterbrechung statt und war transparent für die anwesende Öffentlichkeit in der Stadthalle nachvollziehbar.
Das Ratsprotokoll selbst belegt die Mitwirkung der FDP. In der Beschlussvorlage 118/2015 heißt es:
„Das Ergebnis des nun durchgeführten Ratsbürger-entscheides sei eindeutig und werde von der CDU-Fraktion akzeptiert. Es sei ein Sieg für die Demokratie, den die CDU-Fraktion mit der FDP-Fraktion ermöglicht habe.“
Damit ist dokumentiert, dass die FDP eine maßgebliche Rolle bei der Ermöglichung des Ratsbürgerentscheids gespielt hat und belegt, dass
unsere Aussage im Flyer auf Fakten beruht.
Wir stellen fest, dass die CDU den Ablauf aus ihrer Sicht dargestellt hat
und das belegende Protokoll aus Ihrem „Faktencheck“ nicht aufgeführt hat.
Gleichwohl halten wir fest: Eine vollständige Einordnung wird erst möglich, wenn auch die Rolle der FDP im Entscheidungsprozess benannt wird.
Nur so entsteht ein Bild, das der politischen Realität und der damaligen Zusammenarbeit gerecht wird.
Die FDP hat durch konstruktives Mitwirken einen entscheidenden Beitrag geleistet, dass es überhaupt zu einem Ratsbürgerentscheid kommen konnte. Unser Ziel war es, den Bürgerinnen und Bürgern eine klare und demokratische Entscheidung zu ermöglichen.
Wir sehen die damalige Zusammenarbeit von CDU und FDP als positives Beispiel, dass wichtige kommunalpolitische Entscheidungen nur gemeinsam und im Sinne der Bürgerschaft getroffen werden können.
FDP-Fraktion Büren
Das im „Faktencheck“ der CDU fehlende Protokoll finden Sie unter >> https://bueren.gremien.info/submission?id=152109100131
Oder Sie lesen es auf der folgenden Seite: https://fdp-bueren.de/wp-content/uploads/2025/09/Beschluss-von-TOP-2-6.-Sitzung-des-Rates-der-Stadt-Bueren.pdf

Wir erweitern unsere Präsenz und sind nun auch auf Instagram und Facebook aktiv. Damit möchten wir noch näher mit Ihnen ins Gespräch kommen, aktuelle Themen teilen und unsere Arbeit transparenter gestalten.
Zudem geben wir ihnen spannende Einblicke in die Arbeit unserer Kandidaten im Stadtrat.
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